Fasten mit oder ohne Arzt – eine Frage der Gesundheit
Fasten – gut wenn man es richtig macht
Gerade um den Jahreswechsel herum sind sie immer wieder zu hören, die Gelübde, im kommenden Jahr gesünder zu leben, sich mehr zu bewegen und viel mehr für die eigene Gesundheit zu tun. Viele versuchen, sich selbst zu überlisten und beginnen das Neue Jahr mit einer Fasten-Kur. Oft endet der Versuch mit einer herben Enttäuschung. In schlimmsten Fall endet es mit dem Ruf nach dem Notarzt. Das muss nicht sein. Wer sich vor einer Fasten-Kur zu einem Allgemein-Check in die Hände des Hausarztes oder sogar eines ausgebildeten Fasten-Arztes begibt, ist in jedem Fall auf der sicheren Seite. Der Arzt wird eine gründliche Anamnese erstellen und Hinderungsgründe für eine Fasten – Kur erkennen. Wenn er dem Patienten eine gute Gesundheit bescheinigen kann, ist er der beste Ratgeber bei der Frage, welche Art der Fasten – Kur am sinnvollsten ist.
Wie lange Fasten?
Auch die Zeitdauer einer Fasten-Kur spielt für das Wohlbefinden des Patienten eine entscheidende Rolle. Auch hier ist der Rat des Fachmanns sinnvoll. Patienten, die eine Vorerkrankung haben, die gegen eine Fasten-Kur zu Hause spricht, kann er wertvolle Hinweise auf fachlich geleitete Wellness-Hotels oder Kurkliniken geben, in denen unterschiedliche Fasten-Kuren angeboten werden. Denn nicht jede Kur ist für alle Patienten gut. Einem Menschen mit einer chronischen Dickdarmentzündung wird er in jedem Fall zu einer Fasten-Kur ohne Ballaststoffe raten. Mehrere ausschließlich auf die Zufuhr von Flüssigkeit aufgebaute Kuren können zu sehr erfreulichen Heilungsprozessen führen.
Wer regelmäßig Kontrollbesuche beim Hausarzt macht und über seinen Gesundheitszustand Bescheid weiß, außerdem seit Jahren darin geübt ist, eine jährliche Fasten – Kur zu machen, kann auf den Gang zum Arzt diesmal verzichten. Nach den persönlichen Erfahrungen der Vergangenheit mit verschiedenen ausprobierten Kuren wird man auch jetzt wieder die richtige Fasten – Kur auswählen.




